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07.09.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Herr Staatsminister, setzen Sie ein Minuszeichen vor Ihre Obergrenze!“

Vor sechs Jahren bezogen bereits 130.000 Asylforderer - dies ist in etwa die Einwohnerzahl von Ingolstadt - in Höhe von etwa 815 Mio. € Asylleistungen, wobei damit noch nicht einmal sämtliche Kosten auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene erfaßt sind. Bereits damals wiesen die Nationaldemokraten auf die geringen Anerkennungsquoten, die mangelhafte Abschiebepraxis und die gesellschaftlichen Gefahren dieser Entwicklung hin. Seit 2010 ist aber ein kontinuierlicher Anstieg der Asylbewerberzahlen zu verzeichnen, der im vergangenen Jahr explosionsartig in die Höhe schoß und auch im laufenden Jahr überstieg die Zahl der Asylanträge allein der Monate Juni/Juli die des Gesamtjahres 2010 bereits deutlich. Der Steuerzahler bezahlte 2015 bereits 5,3 Mrd. € für Leistungen an Asylbewerber, wobei dieses Jahr ein noch weitaus höherer Betrag zu Buche schlagen dürfte. Die CSU beschwört indes weiterhin die von ihrer Koalitionspartnerin CDU hartnäckig verweigerte Obergrenze von 200.000 jährlich.

Der landespolitische Sprecher der bayerischen Nationaldemokraten, Sascha Roßmüller, sagte hierzu wörtlich: „Das asylpolitische Fieberthermometer steigt unaufhörlich und die CSU rühmt sich gleichsam damit, statt 42° nur 40° Fieber zu fordern. Der deutsche Michel darf indessen, da nur jeder fünfte vom deutschen Staat Geld beziehende Asylforderer wenigstens aus Europa stammt, das abzusehende soziokulturelle Armageddon auch noch bezahlen. Selbst die CSU-Obergrenze wurde allein in den letzten eineinhalb Jahren um ein Vielfaches überschritten. Die einzig zu akzeptierende Obergrenze für die kommenden Jahre muß sich im negativen Bereich bewegen. Herr Staatsminister Herrmann setzen Sie ein Minuszeichen vor die 200.000 jährlich, und wir kommen der Vernunft ein Stück weit näher!

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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