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29.02.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kostenfaktor unbegleitete minderjährige „Flüchtlinge“

Von den ca. 48.000 unbegleiteten minderjährigen Asylforderern in Deutschland befinden sich 15.600 gegenwärtig in Bayern. Die Kosten übersteigen diejenigen für volljährige Asylbewerber deutlich und belaufen sich pro Person auf monatlich etwa 5000,- bis 6000,- €. Dies allein summiert sich im Jahresverlauf auf in etwa eine Milliarde Euro, die allein hier in Bayern anfallen. Und ungeachtet welcher Ebene die Kostenübernahme zufällt, bleiben es letztendlich deutsche Steuermittel. Das bayerische Sozialministerium hat 160 Mio. € eingeplant. Der Passauer CSU-Landrat Franz Meyer prophezeit nach eigenen Worten ein sogar noch schwierigeres Jahr 2016, da weitere minderjährige Migranten hinzukämen. Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang, daß hinter der Vorhut von minderjährigen Asylforderern das Kalkül eines erleichterten Familiennachzugs steht. Zu den Kosten dieses Bevölkerungsaustauschs - vom kulturellen Flurschaden ganz zu schweigen – gesellen sich weitere finanzwirksame Kollateralschäden. Experten zufolge ist durch die Zuwanderung in die Ballungsräume mit Mietpreissteigerungen zu rechnen, in München von bis zu 9%. Mieter in Bayern mußten im Vergleich zum Frühjahr bereits im Herbst mindestens 2 % mehr für eine Wohnung ausgeben. In den vergangenen zehn Jahren sind die Mieten für Bestandswohnungen in Bayern nach Angaben des Immobilienverband Deutschland Süd um knapp 36 % gestiegen, doch die Flüchtlingskrise verschärft die Situation auf dem Immobilienmarkt erneut spürbar.

Der landespolitische Sprecher der bayerischen Nationaldemokraten, Sascha Roßmüller, äußerte hierzu: „Die Flüchtlingspolitik Merkels artet zu einer einzigen Zumutungsorgie gegenüber dem deutschen Volk aus. Der kostenintensive Betreuungsaufwand mit Blick auf Migranten, die wenngleich auch Jugendliche, immerhin in der Lage waren, ohne Begleitung zuzuwandern, ist nicht zu rechtfertigen. Was wir hier erleben müssen, ist aufgrund des Fehlens einer ernsthaften Opposition in den Parlamenten sprichwörtlich Regierungspolitik außer Kontrolle! Jetzt ist der Wähler gefragt, solange er es noch wird.

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