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06.09.2022

Der lange Weg zur Querfront: Leipzig macht den Anfang


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Die Botschaft war eindeutig: »Wir reichen Euch die Hand, lasst uns gemeinsam gegen diese Regierung auf die Straße gehen.« So lautete das Angebot der freiheitlichen Rechten an die politische Linke an diesem Montag (5. September 2022) in Leipzig. Schauplatz des Geschehens ist jener große Raum zwischen Oper und Gewandhaus - der Augustusplatz. Vor der Oper hat die LINKE Aufstellung genommen, hier wehen die roten Fahnen und ein großes Transparent kündet von den sozialen Forderungen der Linkspartei. Gegenüber, das Gewandhaus und der MDR-Turm im Hintergrund, flattert die weiß-grüne Bikolore der FREIEN SACHSEN in vielfacher Ausführung. Neben den Organisatoren um Martin Kohlmann sind viele Prominente aus dem patriotischen Widerstand gekommen: Jürgen Elsässer, Chefredakteur des COMPACT-Magazins, der ehemalige AfD-Landtagsabgeordnete André Poggenburg aus Sachsen-Anhalt, Frank Haußner von den Patrioten Ostthüringen und der Bewegung FREIES THÜRINGEN, die in Thüringen für eine ähnlich aktive Protestbewegung sorgen wie die FREIEN SACHSEN hierzulande. Ebenfalls vor Ort: Die »Bürgerbewegung Leipzig«, dann aus dem linken Lager der Journalist und Dramaturg Anselm Lenz u.v.a. mehr. Vor Ort ist natürlich auch die DEUTSCHE STIMME, DS-TV begleitet vor allem den Demonstrationszug, der schon nach ein paar hundert Metern an einer Sitzblockade der Antifa scheitert, oder vielmehr am politischen Unwillen der Polizeiführung, dem Demonstrations- und Versammlungsrecht Geltung zu verschaffen. Wo Rechte und Linke aufeinandertreffen, so kann man getrost annehmen, lauern die Systemmedien auf kompromittierende Bilder. Es ist eine Gratwanderung: Der Protest muss auf die Straße, er muss frech und fordernd sein, dem Regime Einhalt gebietend, er darf den Herrschenden aber auch möglichst keinen allzu leichten Vorwand für Repressionsmaßnahmen liefern. Der Demonstrationszug führt also auf den Augustusplatz zurück, wo es zu einer kurzen Abschlusskundgebung kommt. Später gibt der Veranstalter rund 5000 Teilnehmer an. Auf jeden Fall ist der Augustusplatz an diesem Montag mit Rechten und Linken gut gefüllt. Der heiße Herbst des Protestes hat begonnen. Hier also einige filmische Eindrücke und Einschätzungen. Vorläufiges Fazit: Der patriotische Widerstand vernetzt sich zunehmend, das zeigte sich auch an diesem Montag in Leipzig. Bis wirklich eine echte Querfront entstehen kann, ist aber wohl noch viel Überzeugungsarbeit erforderlich. Wenn überhaupt, dann kann dies nur jenseits der gängigen Parteiformationen gelingen. Auch die DEUTSCHE STIMME arbeitet aktiv an dieser Vernetzung. Dazu dienen auch unsere DS-Netzwerktage, von denen der erste am kommenden Sonnabend (10. September) im thüringischen Eisenach stattfinden wird. Dieser 1. Netzwerktag war nach kürzester Zeit komplett ausgebucht. Doch es wird Folgeveranstaltungen geben!



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