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Filmbeiträge

08.04.2013, Frank Franz -- Fragen zur AfD
  • Nachgefragt -- Frank Franz (NPD) -- Fragen zur AfD

Frank Franz -- Fragen zur AfD

26.03.2013, Demonstration gegen das geplante Asylan­tenheim am 23.03.2013 in Güstrow
  • Am gestrigen Sonnabend zogen über 300 Nationalisten vor das geplante Asylantenheim im Ortsteil Dettmannsdorf, um ihren Unmut gegen Überfremdung und Asylantenflut auf die Straße zu tragen.

Demonstration gegen das geplante Asylan­tenheim am 23.03.2013 in Güstrow

17.03.2013, 16.03.2013 Spontane Demonstration von NPD Nieder­sachsen und freien Kräften inVerden
  • Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus. Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde. Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten. Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet. Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme" Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher. Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein "Runder Tisch" gegen „Rechts" initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer? Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen. National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar. Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen. So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen. Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: "Kriminelle Ausländer Raus" schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt. Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

16.03.2013 Spontane Demonstration von NPD Nieder­sachsen und freien Kräften inVerden

12.03.2013, Frank Franz
  • Frank Franz

Frank Franz

28.02.2013, 5.000 Gefällt-mir-Klicks für die JN auf Facebook
  • Der JN-Bundesvorsitzende Andy Knape bedankt sich für die zahlreiche Unterstützung

5.000 Gefällt-mir-Klicks für die JN auf Facebook

21.02.2013, Ascher­mittwoch Deggendorf 2013 NPD Bayern Karl Richter
  • Aschermittwoch Deggendorf 2013 - Gasthaus Gruber - NPD Bayern Auftritt von Karl Richter (Landesvorsitzender) als Linksaktivist. Wir bitten die schlechten Bild- und Tonverhältnisse zu entschuldigen und verweisen auf die beengten Verhältnsse.

Ascher­mittwoch Deggendorf 2013 NPD Bayern Karl Richter

20.02.2013, Ascher­mittwoch NPD Bayern 2013 Sigrid Schüßler als Betrof­fenheits­coach
  • Aschermittwoch NPD Bayern 13.02.2013 in Deggendorf beim Gruber Wirt Es spricht die Landesfamilienbeauftragte der NPD und RNF Bundesvorsitzende (Ring nationaler Frauen), Sigrid Schüßler. Wir verweisen auf die klare und belustigende (weil treffende) Analyse unserer Betroffenheitsgesellschaft und entschuldigen die schlechte Ton- und Bildqualität.

Ascher­mittwoch NPD Bayern 2013 Sigrid Schüßler als Betrof­fenheits­coach

19.02.2013, Ascher­mittwoch NPD Bayern 2013 Deggendorf A Stein­leitner Sascha Roßmüller
  • Politischer Aschermittwoch der NPD 13.02.2013 NPD Deggendorf Gruberwirt Einleitung durch den NPD Bezirksvorsitzenden von Niederbayern, Alfred Steinleitner und Rede des Bruders Braunabass auf dem "kleinen Nockherberg" Bestes Zitat: Sascha Roßmüllers Glaubensbekenntnis Veritas in Calamitate - Wahrheit im Unglück: „Ich glaube an die Europäische Union, die allmächtige Freihandelszone, die Schöpferin der Richtlinien und der Esperantowährung. an den Europäischen Gerichtshof, die Institution gewordene Wettbewerbsregel. Unser Brüsseler Herrschaftsinstrument, empfangen von der Europäischen Kommission, geboren jungfräulich bar jeglicher demokratischer Mitbestimmung, gelitten unter der nationalen Selbstbestimmung, welche gekreuzigt, gestorben und begraben hinabgesandt in das Reich der Geschichte damit auferstehe der Internationalismus, um sich aufzuschwingen zur Globalisierung. Mit Sitz in den Vereinigten Staaten von Israel, von wo gerichtet werden die Völker und Identitäten. Ich glaube an die heilige Inquisition der Toleranten, die Vereinnamten Nationen, die Vererbung der Kollektivschuld, die Auferstehung Griechenlands und die Segnungen der Europäischen Zentralbank, - Amen.

Ascher­mittwoch NPD Bayern 2013 Deggendorf A Stein­leitner Sascha Roßmüller

18.02.2013, NPD Ascher­mittwoch 2013 Glaube­nsbe­kenntnis Veritas in Calamitate - Wahrheit im Unglück.mp4
  • Politischer Aschermittwoch der NPD 13.02.2013 NPD Deggendorf Gruberwirt Sascha Roßmüllers Glaubensbekenntnis Veritas in Calamitate - Wahrheit im Unglück: „Ich glaube an die Europäische Union, die allmächtige Freihandelszone, die Schöpferin der Richtlinien und der Esperantowährung. an den Europäischen Gerichtshof, die Institution gewordene Wettbewerbsregel. Unser Brüsseler Herrschaftsinstrument, empfangen von der Europäischen Kommission, geboren jungfräulich bar jeglicher demokratischer Mitbestimmung, gelitten unter der nationalen Selbstbestimmung, welche gekreuzigt, gestorben und begraben hinabgesandt in das Reich der Geschichte damit auferstehe der Internationalismus, um sich aufzuschwingen zur Globalisierung. Mit Sitz in den Vereinigten Staaten von Israel, von wo gerichtet werden die Völker und Identitäten. Ich glaube an die heilige Inquisition der Toleranten, die Vereinnamten Nationen, die Vererbung der Kollektivschuld, die Auferstehung Griechenlands und die Segnungen der Europäischen Zentralbank, - Amen. Ausschnitt der Rede des Bruders Braunabass auf dem "kleinen Nockherberg". NPD Bezirksverband Niederbayern (Alfred Steinleitner)

NPD Ascher­mittwoch 2013 Glaube­nsbe­kenntnis Veritas in Calamitate - Wahrheit im Unglück.mp4

20.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit
  • Im Namen des NPD-Parteivorstandes bedanke ich mich bei all unseren fleißigen Wahlhelfern, die in den letzten Wochen im niedersächsischen Landtagswahlkampf tatkräftig mitgeholfen haben: All den Aktivisten, die in einem harten Winterwahlkampf - Schnee, eisigem Wind und Regen trotzend - unzählige Flugblätter verteilt, Plakate gehängt und Infostände durchgeführt haben. Mein besonderer Dank gilt den Fahrern, Sicherheitskräften und dem Dokumentationstrupp der NPD-Niedersachsen-Fahrt. Ich denke, wir haben einigen Wirbel erzeugt - es hat Spaß gemacht in Eurer stets zuverlässigen Begleitung! Der Abschlußappell gilt allen niedersächsischen Freunden unserer Facebook-Seite: Geht zur Wahl, macht Eurer Kreuz bei der NPD und motiviert Eure Familienangehörigen, Freunde, Schul- bzw. Arbeitskollegen für den Wahlgang. Unseren Kameraden um Adolf Dammann und Patrick Kallweit wünsche ich für morgen Abend viel Erfolg! Mit heimattreuen Grüßen, Holger Apfel, NPD-Parteivorsitzender

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit

19.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Station Peine und Celle
  • NPD Niedersachsen: Niedersachsenfahrt Station Peine und Celle

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Station Peine und Celle

18.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station Uelzen und Wolfsburg
  • Am Donnerstag machte das Flaggschiff im Rahmen seiner Niedersachsentour Halt in Uelzen und Wolfsburg. In Uelzen sprachen NPD-Landeschef Börm und der Parteivorsitzende Holger Apfel. Auf der anderen Seite versammelte sich eine Handvoll Multikulti-Romantiker unter selbst gemalten Plakaten mit hohlen Parolen. In Wolfsburg musste die Kundgebung aufgrund behördlicher Auflagen kurzfristig zum Rathaus verlegt werden. Der Platz wurde von den Einsatzkräften der Polizei weiträumig abgesperrt, so dass die Fußgängerzone der Autostadt optimal beschallt werden konnte. Selbst die linke Landtagsabgeordnete Pia Zimmermann, die wohl in Kürze ihr Landtagsbüro wird räumen müssen, konnte nur wenige Anhänger mobilisieren. Für die Teilnehmer der NPD-Kundgebung hingegen nicht zu sehen war der Oberbürgermeister, der noch im Vorfeld großspurig ankündigte, sich "an die Spitze des Protestes" stellen zu wollen. Offenbar war jener "Protest" aber selbst dem OB eine Nummer zu klein geraten. Zahlreiche Passanten nutzten die Gelegenheit, einige Minuten vor dem Rathaus stehen zu blieben, um sich die Reden von Landtagskandidat Patrick Kallweit und NPD-Parteichef Holger Apfel anzuhören. Die Stationen für die Abschlusskundgebungen in Hannover am Sonnabend, 19. Januar: +++ ACHTUNG ÄNDERUNG +++ 10.oo Uhr -- Klagesmarkt. 13.3o Uhr -- Rundestraße (hinter dem Hbf!)

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station Uelzen und Wolfsburg

17.01.2013, NPD-Nieder­saschen: Brandanschlag auf Flaggschiff und Begleit­fahr­zeuge
  • In der Nacht zum Mittwoch verübten bisher unbekannte Personen einen feigen Brandanschlag auf das Flaggschiff und seine Begleitfahrzeuge. Ein Fahrzeug des Ordnerdienstes brannte aus. Die Polizei ermittelt. Inwiefern das Flaggschiff selbst, an dem offenbar ebenfalls Brandbeschleuniger festgestellt worden sind, dadurch beeinträchtigt ist, wird sich am Morgen herausstellen. Der Vorfall ereignete sich etwa gegen vier Uhr morgens vor dem Hotel der Besatzung in Schneverdingen. Da das Flaggschiff komplett frei von offen sichtbarer Parteiwerbung war, sind die Brandstifter den Fahrzeugen vermutlich zuvor gefolgt. Bisher verlief die Niedersachsentour der Nationaldemokraten ohne größere Zwischenfälle. Angriffe während der Anfahrt einzelner Stationen hat die Polizei bisher abwehren können. Der nächtliche Angriff hatte eine vollkommen neue Qualität. Den geistigen Nährboden für solche feigen Brandanschläge bereiten auch die Hasstiraden der sog. „Bündnisse gegen Rechts", die als Einpeitscher den in vielen Städten gewaltbereiten Mob linker Krawallos um sich scharen. Gerade erst gestern versammelten sich in Verden wieder Gegendemonstranten gemeinsam unter den Fahnen der kriminellen Antifa, Piraten und der Partei „Die Linke". Auch dieser Übergriff wird die Niedersachsentour nicht stoppen. Die Flaggschiffbesatzung um Spitzenkandidat Adolf Dammann und Parteichef Holger Apfel wird ihre Fahrt wie geplant bis Sonnabend fortsetzen, wenn ein zweites Mal Station in der niedersächsischen Landeshauptstadt gemacht werden soll.

NPD-Nieder­saschen: Brandanschlag auf Flaggschiff und Begleit­fahr­zeuge

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station in Lüneburg
  • NPD-Niedersachsen: Niedersachsenfahrt - Station in Lüneburg

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station in Lüneburg

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt zu Gast in Osnabrück und Lingen
  • Flaggschiff zu Gast im Emsland Am Freitag rollte das Flaggschiff über Osnabrück in Richtung Emsland. Am Hauptbahnhof der Friedensstadt gestaltete sich auch die Lage friedlich, blieben doch auch hier die angekündigten Proteste im erwarteten Umfang aus. In Lingen im Emsland hingegen genügten billige Taschenspielertricks von links um die Polizei aus dem Konzept zu bringen. So wurde die ursprünglich geplante Route durch die Stadt zum Markt, auf dem die Kundgebung stattfinden sollte, trotz der hierzu aufgestellten Halteverbotsschilder durch Fahrzeuge und Container blockiert, so dass nur eine Alternativroute passierbar war. Dort angekommen, errichteten äußerlich äußerst ungepflegte Zeitgenossen zunächst eine Sitzblockade und es flogen erste Wurfgeschosse. Nachdem die Polizeikette schlussendlich stand, konnte mit dem Aufbau der Technik begonnen und das Rednerprogramm gestartet werden. Während der gesamten Kundgebung flogen Eier und andere Gegenstände ganz offensichtlich mit dem Ziel, Mensch und Material zu schädigen. Die Presse verzerrte das Bild im Anschluss in gewohnter Art und Weise und sprach von einem „friedlichen Protest gegen die NPD". Dabei zeigte sich in Lingen erneut, dass Hass, Gewalt und Intoleranz links stehen.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt zu Gast in Osnabrück und Lingen

16.01.2013, NPD-Nieder­sach­senfahrt: Rotenburg und Verden
  • NPD-Niedersachsenfahrt: Rotenburg und Verden

NPD-Nieder­sach­senfahrt: Rotenburg und Verden

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Hildesheim und Hannover
  • NPD-Flaggschiff in der Landeshauptstadt » Zur Hauptseite wechseln Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Hildesheim und Hannover

15.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt in Wilhelm­shaven und Stade - Adolf Dammann und Holger Apfel
  • Tag sieben: Flaggschiff steuerte Wilhelmshaven und Stade an An Tag sieben der NPD-Niedersachsentour steuerte das Flaggschiff Wilhelmshaven und Stade an. Auf dem Wilhelmshavener Börsenplatz versammelten sich rund 50 Gutmenschen mit Trillerpfeifen, während als Redner NPD-Spitzenkandidat Dammann und der Parteivorsitzende Holger Apfel auftraten. In der Hansestadt Stade war die Versammlung auf dem zentralen Pferdemarkt angemeldet. Adolf Dammann, der seit 2006 Kreistagsabgeordneter in Stade ist, eröffnete die Rednerrunde mit einer Ansprache an die Bürgerinnen und Bürger seines Heimatkreises. Dabei sprach er konkret über die Probleme und Missstände vor Ort. Mit seinem Hintergrundwissen aus dem Kreistag ging er dabei u. a. auf die Ausländerkriminalität und die verfehlte Wirtschaftspolitik in der Region ein. Anschließend schlug der Spitzenkandidat den Bogen zum Landeswahlprogramm der niedersächsischen Nationaldemokraten und appellierte an die Bürger der Hansestadt, am 20. Januar Mut zur Wahl der einzigen echten Alternative zum etablierten Parteienkartell zu haben. Als Landtagsabgeordneter zeigte der sächsische NPD-Fraktionschef Holger Apfel im Anschluss auf, wie nationale Politik im Niedersächsischen Landtag aussehen würde. Anhand verschiedener Beispiele aus seiner eigenen Fraktion in Dresden machte er deutlich, dass glaubhafte Politik von rechts machbar ist, wenn die Menschen den Wahltag zum Zahltag machten und den Nationaldemokraten ihr Vertrauen schenkten. Bei der Abreise griffen linke Gewalttäter die Kolonne mit Steinen und Flaschen an. Der NPD-Ordnerdienst musste eingreifen um Schäden an den Fahrzeugen zu verhindern. Die Stationen für Mittwoch, den 16. Januar: 10.oo Uhr: Lüneburg, Bahnhofsvorplatz (angemeldet) 15.oo Uhr: Soltau, Georges-Lemoine-Platz (angemeldet)

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt in Wilhelm­shaven und Stade - Adolf Dammann und Holger Apfel

15.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Adolf Dammann spricht in Hannover
  • NPD-Flaggschiff in der Landeshauptstadt Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Adolf Dammann spricht in Hannover

14.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs in Hannover zur Landtagswahl
  • Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs in Hannover zur Landtagswahl

14.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs am 10.01.2013 in Hildesheim zur Landtagswahl in Nieder­sachsen
  • Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf.

NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs am 10.01.2013 in Hildesheim zur Landtagswahl in Nieder­sachsen

11.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Osterode und Northeim
  • NPD-Niedersachsentour: Weitgehend ungestörte Kundgebungen in Osterode und Northeim Am Mittwoch steuerte das NPD-Flaggschiff Osterode und Northeim an. Während zur ersten Station des Tages nur der übliche Gutmenschenprotest von Parteien und Gewerkschaften zu erwarten war, hatte die Göttinger Antifa bereits seit Tagen öffentlich zu Blockaden und Angriffen auf die Versammlung der Nationaldemokraten in Northeim aufgerufen. Die Einsatzkräfte der Polizei hatten die Lage allerdings im Griff und verhinderten Übergriffe von Linken, die sich in der Stadt herumtrieben. Es kam auf beiden Stationen erneut zu Rangeleien zwischen der Polizei und vermummten Chaoten die versuchten, sich dem Lautsprecherfahrzeug zu nähern. Ein kleines Grüppchen offenbar verwirrter und angetrunkener Linker bemalte Lebensmittel mit hohlen Sprüchen und warf diese schließlich in Richtung Flaggschiff. Ein Redner der NPD ging im Anschluss kurz darauf ein und zeigte sich erstaunt darüber, dass ausgerechnet die vermeintlichen Anwälte der Armen und Schwachen in aller Welt auf offener Straße mit Lebensmitteln um sich werfen, während in der Dritten Welt Menschen hungern müssen. An beiden Kundgebungen des Tages beteiligten sich Parteifreunde der Osteroder und Göttinger NPD. Am Nachmittag stieß außerdem die Kameradschaft Northeim dazu, die die Nationaldemokraten im Wahlkampf tatkräftig unterstützt. Die Stationen für Freitag, den 11. Januar: 10.oo Uhr: Osnabrück (angemeldet) 15.oo Uhr: Lingen (angemeldet) Sonnabend, den 12. Januar: 10.oo Uhr: Leer (angemeldet) 15.oo Uhr: Oldenburg (angemeldet)

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Osterode und Northeim

10.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: 2ter Tag der Nieder­sach­senfahrt - Salzgitter und Goslar
  • Flaggschiff unterwegs im Harz Am 8. Januar steuerte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour Salzgitter und Goslar an. Die Stadt Salzgitter war nach erstinstanzlicher Niederlage noch an das OVG herangetreten, unterlag dort aber erwartungsgemäß erneut. Während die Polizei in Salzgitter den weitläufigen Rathausvorplatz nutzte um eine breite Pufferzone zwischen der NPD-Kundgebung und einer - peinlicherweise hauptsächlich durch Schulklassen aufgefüllten - Versammlung der Gewerkschaften herzustellen, wies die Stadt Goslar den Nationaldemokraten erneut einen Platz in der Fußgängerzone, der Rosentorstraße zu. Im Zuge der Veranstaltung in der Kaiserstadt kam es zwischen angetrunkenen Linken und der Polizei immer wieder zu Rangeleien. Auch die kriminelle Antifa war mit einem kleinen Trupp angereist, um sich den staatlich alimentierten „Bündnissen gegen Rechts" anzuschließen und Einsatzkräfte zu provozieren, bis letztlich während des Abbaus der Tontechnik der Nationaldemokraten Eier aus der Versammlung der selbsternannten Demokraten um den Linke-Kreisvorsitzenden Michael Ohse flogen, der auch selbst am Megafon als Anheizer in Erscheinung trat. Die Stationen für Freitag, den 11. Januar: 10.oo Uhr: Osnabrück(angemeldet) 15.oo Uhr: Lingen(angemeldet)

NPD-Nieder­sachsen: 2ter Tag der Nieder­sach­senfahrt - Salzgitter und Goslar

09.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Auftakt der Kundge­bungs­fahrt zur Landtagswahl
  • Erfolgreicher Auftakt der NPD-Niedersachsentour: Als erfolgreich bezeichnete der NPD-Landesvorsitzende Manfred Börm am Montagabend im Nachtquartier der Flaggschiff-Mannschaft in Vienenburg den Auftakt der Niedersachsentour. Mit Kundgebungen auf dem Braunschweiger Burgplatz und in Wolfenbüttel begann die Fahrt, die sich bis zum 19. Januar erstrecken wird. In Braunschweig blieb der großspurig angekündigte Massenprotest aus. Während sich Parteien, Kirchen und Gewerkschaften zum Ziel setzten, „weit mehr" NPD-Gegner auf die Straße zu bewegen als zur Deutschlandfahrt des Flaggschiffes 2012, als dem Aufruf zum Protest gegen die Nationaldemokraten rund 800 Gutmenschen folgten, kamen am Montagvormittag nicht einmal halb so viele. Nach einer einstündigen Kundgebung wurde das Flaggschiff aus einer Ansammlung von Gegnern mit Eiern beworfen. Für eine noch aggressivere Stimmung sorgten linke Demokratiefeinde in Wolfenbüttel. Der Einsatzleiter der Polizei war bereits 2007 verantwortlich für einen Überfall eines NPD-Infotisches durch linke Chaoten. Während der Kundgebung am Montag flogen einzelne Farbbeutel in Richtung Rednerpult der NPD. Eine sichere Abfahrt wurde jedoch durch die Einsatzkräfte der Polizei gewährleistet. Die Stationen für Donnerstag, den 10. Januar: 10.oo Uhr: Hildesheim (angemeldet) 15.oo Uhr: Hannover (angemeldet) Für etwaige Änderungen ist die Facebookseite des NPD-Landesverbandes Niedersachsen zu verfolgen!

NPD Nieder­sachsen: Auftakt der Kundge­bungs­fahrt zur Landtagswahl

22.12.2012, NPD-Nieder­sachsen: Landtagswahl 2013 - Sturmfest und erdver­wachsen!
  • Wahlwerbespot der NPD-Niedersachsen zur Landtagswahl am 20 Januar 2013. "Das ist nicht Deutschland, das ist BRD!" - der TV-Werbespot der niedersächsischen Nationaldemokraten, zu dessen Ausstrahlung öffentlich-rechtliche Sender verpflichtet sind, rechnet mit der Scheinheiligkeit und Ignoranz der Etablierten ab, die das Land Niedersachsen zunehmend herunterwirtschaften und überfremden. Offenbar getrieben durch den stetigen Abwärtstrend des Koalitionspartners FDP wildern die Christdemokraten nun ebenfalls im Lager der patriotischen Wählerschaft und veröffentlichten nicht nur einen gleichartigen Werbespot für die Wahl am 20. Januar, sondern verwenden sogar direkt das Wahlkampfmotto "Sturmfest & Erdverwachsen", das sich die Nationaldemokraten bereits auf ihrem Parteitag im Mai 2012 gegeben haben. Ein Schuss, der ins Leere gehen wird. Denn wie einmal ein Bundeswehrgeneral sagte: "Die Konservativen sind zum Kämpfenzu feige und zum Weglaufen zu fett". Am 20. Januar hilft nur das Original: NPD.

NPD-Nieder­sachsen: Landtagswahl 2013 - Sturmfest und erdver­wachsen!

21.12.2012, Frank Franz - Nachgefragt
  • Nachgefragt

Frank Franz - Nachgefragt

10.12.2012, Wer willst Du sein?
  • Fragen über Fragen... Wir sind auf Antworten gespannt, wie sieht es bei Euch aus?

Wer willst Du sein?

09.12.2012, Kundgebung der NPD anläßlich der Innen­minis­terkonferenz in Warnemünde
  • Bericht von weiterdenken.tv über die Kundgebung der NPD anläßlich der Innenministerkonferenz, die am 05.Dezember 2012 in Warnemünde stattfand. Ein weiterer Bericht findet sich hier http://www.npd.de/html/1938/artikel/detail/3020/

Kundgebung der NPD anläßlich der Innen­minis­terkonferenz in Warnemünde

08.12.2012, Nein zum NPD-Verbot!
  • Die Innenminister von Bund und Ländern tagten am 5. Dezember 2012 in Warnemünde und beschlossen einstimmig, ihren Ministerpräsidenten einen neuerlichen Verbotsantrag gegen die NPD zu empfehlen. Aus diesem Anlaß führte die NPD eine gut besuchte Pressekonferenz in der Nähe von Schwerin durch. Im Anschluß an die Pressekonferenz zog die NPD zu einer vielbeachteten Kundgebung vor das Hotel Neptun in Warnemünde, das Gastgeber der Innenministerkonferenz war

Nein zum NPD-Verbot!

27.11.2012, Erstes Fazit zum Landes­parteitag der NPD in Mecklenburg und Pommern
  • http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=2867&mid=1

Erstes Fazit zum Landes­parteitag der NPD in Mecklenburg und Pommern

27.11.2012, "Wir lassen uns nicht einschüchtern!"
  • Am vergangenen Sonnabend wurde auf dem Landesparteitag der NPD einstimmig der Antrag "Stigmatisierung! Verfolgung! Verbot? - Wir lassen uns nicht einschüchtern!" beschlossen. Nachfolgend der Antrag im vollen Wortlaut: Stigmatisierung! Verfolgung! Verbot? Wir lassen uns nicht einschüchtern! Durch immer neue Absurditäten und Lügen versucht das politische System - Hand in Hand mit den von ihm kontrollierten Medien - die volkstreue Bewegung ins politische Abseits zu stellen. Seit November des vergangenen Jahres ist es die sogenannte „NSU-Terrorzelle". Jeder Volkstreue wird seither tagtäglich in einer noch nie dagewesenen Verlogenheit von den Systemmedien mit Mördern in Verbindung gebracht. Doch unbeantwortete Fragen, Unklarheiten und überhaupt sachliche Argumente interessieren die Herrschenden in diesem Fall nicht. Interessieren sie nicht und haben sie auch in anderen ähnlichen Fällen nie interessiert, denn um die Wahrheit schert sich dieses politische System einen Dreck! Für sie war und ist es nur wichtig, den volkstreuen außerparlamentarischen Widerstand und die NPD zu stigmatisieren und damit die einzige Alternative zu diesem System für die breite Masse des Volkes so abstoßend wie möglich darzustellen. Gestern Sebnitz und Manichl - heute der NSU. Und auch morgen, da können wir uns sicher sein, wird die regierungsamtliche Lügenpropaganda nicht müde werden den Versuch zu unternehmen, das Volk gegen uns aufzuhetzen! Wer in unseren Reihen glaubt, durch Anpassung an die verkommene Multikulti-Gesellschaft und durch Aufweichen unserer Forderungen mehr „Anerkennung" zu finden, der irrt nicht nur gewaltig, sondern hat nicht verstanden, wie dieses System funktioniert. Wir könnten in bunten Kleidern mit Pantoffeln marschieren und Blumen vor uns hertragen, man würde uns trotzdem als das Böse in Menschengestalt darstellen. Mittel und Möglichkeiten gibt es in dieser Medienzeit genug. Ebenso haben wir es nicht in der Hand, wann und ob die NPD oder eine andere Organisation verboten wird. Das entscheiden allein die Herrschenden, ohne Rücksicht auf Recht und Gesetz! Es bringt also nichts, sich davon beirren zu lassen. Volkstreue Organisationen werden immer dann verboten, wenn sie in ihrem Wirken erfolgreich sind und dieses System mit seinen (Un)Werten erschüttern oder sich irgendein Innenminister profilieren will. Wichtig ist, daß wir uns durch die ständigen Drohgebärden des Systems nicht von unserer gerechten Sache und hohen Zielen abbringen lassen. Nicht unsere Weltanschauung ist falsch, sondern diese kranke Zeit und ihre Menschen, die falschen Götzen trauen. Wir haben erkannt, daß unser Wollen nicht in den Parlamenten erbettelt sondern auf allen Ebenen erstritten werden muß.Eine etwas radikalere CDU nützt unserem dahin siechenden Volk nichts. Nur eine Bewegung, die den Kampf um die Straße, um die Parlamente, um die Köpfe und vor allem um die Herzen unseres Volkes gleichermaßen führt, kann Deutschland aus den Ketten von Globalisierung und Kapitalismus befreien. Der NPD-Landesverband erklärt: Was sich die Herrschenden und ihre verlogenen Systemmedien auch für Greuelmärchen über uns ausdenken mögen, wir halten unserem Volk die Treue! Wir bekennen uns auch zukünftig zum Abstammungsprinzip und kämpfen weiterhin konsequent für die Freiheit und den biologischen Fortbestand unseres geliebten deutschen Volkes! Wir stehen zusammen, als volkstreue Bewegung und lassen uns nicht einschüchtern! Wir handeln nicht aus Hass, sondern aus Liebe zu Volk und Heimat -- aus Liebe zu Deutschland! Vorwärts! - Trotz Verbotsgeschrei! http://npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=2868&mid=1

"Wir lassen uns nicht einschüchtern!"

17.11.2012, JN-Bundes­kongress 2012
  • Am 27. Oktober fand der 39. JN-Bundeskongress in Thüringen statt. Neben dem gemeinsamen Feiern und dem interessanten politischen Programm, stand die Wahl einer neuen Führung im Mittelpunkt dieses Treffens der größten nationalen Jugendorganisation in Deutschland.

JN-Bundes­kongress 2012

13.11.2012, Die NPD wehrt sich!
  • Am 12. November 2012 hat der Vorsitzende der NPD, Holger Apfel, beim Bundesfassungsgericht den Antrag eingereicht, festzustellen, daß die Nationaldemokratische Partei Deutschlands nicht verfassungswidrig im Sinne des Artikels 21 Absatz 2 des Grundgesetzes ist. Weiter soll das Gericht feststellen, daß die Rechte der NPD aus Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes dadurch verletzt werden, daß fortwährend die Verfassungswidrigkeit behauptet wird, ohne jedoch einen Verbotsantrag zu stellen.

Die NPD wehrt sich!

11.11.2012, Demonstration gegen Asylmißbrauch am 09.11.2012 in Wolgast
  • Etwa 230 volkstreue Deutsche gingen am 09.11.2012 in Wolgast gegen Asylmißbrauch auf die Straße. 10. Nov 2012 - Demonstration gegen Asylmißbrauch in Wolgast - http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=2858

Demonstration gegen Asylmißbrauch am 09.11.2012 in Wolgast

04.11.2012, NPD-Nieder­sachsen: Patrick Kallweit über Zwangs­fusionen
  • In der niedersächsischen Landes- und Kommunalpolitik gibt es in den letzten Wochen kaum ein Thema, das so vom öffentlichen Interesse begleitet wird, wie die Umsetzung und die Auswirkungen des "Zukunftsvertrages". Während sich die Altparteien wie immer längst einig sind, verlangt die Einseitigkeit der Berichterstattung über die Sinnhaftigkeit einer Verwaltungs- und Gebietsreform aus Sicht der NPD dringend nach einer Plattform, auf der sich interessierte Bürgerinnen und Bürger ohne mediale und politische Schönfärberei auch über die Kehrseite der Medaille informieren können. Diese Informationen werden den Niedersachsen in der aktuellen Diskussion vielerorts gezielt vorenthalten. Aus diesem Grund ist ab sofort die Kampagnen-Infoseite www.fusionsschwindler-stoppen.de online -- die Kontra-Seite zum "Zukunftsvertrag". Unsere Heimat Niedersachsen kann und muss in ihrer derzeitigen Gestalt erhalten bleiben! Helfen Sie jetzt, die Fusionsschwindler und Wahlbetrüger zu enttarnen. Informieren, diskutieren, unterstützen -- auf www.fusionsschwindler-stoppen.de

NPD-Nieder­sachsen: Patrick Kallweit über Zwangs­fusionen

04.11.2012, Coburg NPD JN-Demo Wir oder Scharia 20.10.2012 Maik Scheffler Karl Richter Michael Schäfer
  • Überzeugender Auftritt der JN und der NPD in Coburg mit ca. 140 Teilnehmern. Redner: Michael Schäfer (Bundesvorsitzender der JN) Karl Richter (stelvl. Bundesvorsitzende der NPD, Stadtrat von München) Maik Scheffler (stellv. Landesvorsitzender der NPD Sachsen, Stadtrat von Delitzsch) Paul Rzehaczek (Landesorganistationsleiter der JN Sachsen) Sven Diem (Stützpunktleiter der JN Franken/Oberpfalz) Freier Aktivist aus Franken

Coburg NPD JN-Demo Wir oder Scharia 20.10.2012 Maik Scheffler Karl Richter Michael Schäfer

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