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24.07.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie man in den Wald hineinruft…..

Weil einige Verbindungsstudenten im Münchner Traditionslokal „Hofbräukeller“ (nicht zu verwechseln mit dem Hofbräuhaus) unter anderem die erste Strophe des Deutschlandslieds sangen, verkündete der Wirt Steinberg, daß er Reservierungen von Verbindungen nicht mehr entgegennehmen werde. Alles unter dem zeitgemäßen Motto, daß München bunt sei.

Womit der saubere Steinberg nicht gerechnet hatte, war, daß sich die Verbindungsstudenten aller Couleur wehrten und ein wahrer „Shitstorm“ über ihn und sein Lokal hereinbrach.

Weinerlich und betroffen lamentierte er nun über die ungerechte Bewertung in diversen Bewertungsportalen im Internet und sah sich einem Rufmord ausgesetzt.

Ja, wie man in den Wald hineinruft, so schallt eb eben wieder heraus! Gutmenschen kochen auch nur mit Wasser und mutige Bürger müssen sich in Zukunft viel stärker gegen die rotgrünlinks versifften Meinungswächter wehren! Denn diese Leute engen den Meinungskorridor immer stärker ein. Es ist eben nicht nur die NPD von dieser Diskriminierung betroffen, sondern alle Menschen, Gruppen und Verbände die sich noch in irgendeiner Weise unseren Land und Volk verbunden sieht.

Daß dieser Steinberg nicht die hellste Kerze am Baum ist, kann man seiner Aussage entnehmen, daß die  erste Strophe des Deutschlandliedes einen „nationalsozialistischen Touch“ habe. Die Bildungskatastrophe fordert eben überall ihre Opfer. Das Lied der Deutschen, dessen Text von Hoffmann von Fallersleben Mitte den 19. Jahrhunderts gedichtet wurde und dem die Melodie des „Kaiserquartetts“ von Haydn unterlegt wurde, wurde in einem Briefwechsel zwischen dem ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss mit Bundeskanzler Adenauer mit allen drei Strophen zur Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland erklärt, wobei bei offiziellen Anlässen nur die dritte Strophe gesungen werden solle.

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