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24.07.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

SPD- & CSU-Bürgermeister bekunden Probleme mit Einstellung weiter Bevölkerungskreise!

Bayerns Innenminister Herrmann erhielt einen nicht nur von den SPD-Oberbürgermeistern Dieter Reiter (München), Ulrich Maly (Nürnberg), Joachim Wolbergs (Regensburg), Florian Janik (Erlangen) und Andreas Starke (Bamberg), sondern ebenso seitens seiner CSU-Parteikollegen im Oberbürgermeisteramt Kurt Gribl (Augsburg), Harald Fichtner (Hof/Saale) und Karl-Willi Beck (Wunsiedel i. Fichtelgebirge) unterzeichneten Brief, in dem mit Verweis auf eine Studie der Universität Leipzig Probleme im Bereich der Einstellungen weiter Bevölkerungsteile beklagt werden, denen nicht allein nur auf dem Feld sicherheitspolitischer Maßnahmen begegnet werden dürfe. Der Freistaat müsse auf pädagogischem, sozial- und kulturpolitischer Ebene und auch darüber hinaus nicht nur dort, wo der extremistische Rand eine Rolle spiele, tätig werden, sondern vielmehr auch die gesellschaftliche Mitte in entsprechende Handlungskonzepte einbeziehen. Mehr staatliches Engagement wurde auch gegen Burschenschaften und rechtsaffine Fan-Szenen eingefordert.

 

Ungeachtet der rekordbrechenden Ausgabensteigerung im aktuellen Nachtragshaushalt darf es am Geld für die „politische korrekte“ Gehirnwäsche natürlich nicht fehlen, vielmehr beklagen besagte SPD- & CSU-Oberbürgermeister, daß Bayern ihrer Ansicht nach viel zu geringe Eigenmittel zur sogenannten Förderung der Zivilgesellschaft in diesem Bereich bereitstelle. - Der Innenminister ließ basisdemokratisch-transparent wissen, sich vorerst nicht öffentlich zu dem Schreiben äußern zu wollen.

 

Von Seiten der bayerischen Nationaldemokraten bemerkte deren landespolitischer Sprecher, Sascha Roßmüller, hierzu: „Diese Protagonisten einer gesinnungstotalitären Nötigungskampagne sind doch selbst diejenige, welche mit ihren Forderungen eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit par excellence praktizieren! Wenn sich dieses Land nicht in Kürze einen Vergleich mit der ehem. DDR gefallen lassen will, sollten schleunigst ausreichend Bevölkerungsteile ihrerseits ihrem Problem mit der Einstellung solcher Bürgermeister über den Gebrauch des Stimmzettels Ausdruck verleihen! - Wehret den Anfängen!“ 

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