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17.12.2013

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Geld für Hebammen statt für Asylsozialberater!

Aus einer Kreisausschußsitzung des Landkreises Straubing-Bogen durfte man jüngst erfahren, daß die massiv aus Steuergeldern alimentierten Asylsozialberatungstellen mit einer Größenordnung von jährlich 27.150,- € für eine ledigliche Halbtagsstelle (!) veranschlagt werden. Dies stelle man nun dem Verdienst einer Hebamme aus dem Kreiskrankenhaus Zwiesel gegenüber, die trotz 240 Stunden im Kreißsaal nach allen Abzügen lediglich noch 750,- € im besagten Monat erhielt, und damit als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern auskommen soll.

Da verwundert es nicht, daß es künftig nicht allein in Viechtach, sondern auch in Zwiesel keine Geburtshilfe mehr im Kreiskrankenhaus gibt. Nun müssen angehende Mütter ausgerechnet aus dem Landkreis Regen, der bereits jetzt schon die mit Abstand schlechteste demographische Entwicklung in ganz Niederbayern aufweist, die weiten Weg in Nachbarlandkreise zur Entbindung auf sich nehmen. Im Landkreis Regen nahm innerhalb der letzten fünf Jahre die Wohnbevölkerung ohnehin um 7,5 % ab, sowie die offizielle Bevölkerungsvorausberechnung für 2031 ein Durchschnittsalter von 49,2 Jahren prognostiziert. Unter derartigen Rahmenbedingungen kann der ländliche Raum keinerlei Zukunftschancen besitzen! Bei der Geburtshilfe ist in Deutschland die Fachkräfteproblematik am vordringlichsten, weil die künftigen Fachkräfte in den Regionen geboren werden müssen und nicht per Massenimmigration dorthin importiert, wenn der ländliche Raum bayerische Heimat bleiben soll.

Würden Hebammen ebenso generös vergütet wie Asylsozialberater, dann müsste man keinen Mangel beklagen und keine Geburthilfestationen schließen. - Der NPD wären Hebammen wichtiger als Asylsozialberater!

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