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10.12.2013

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Landrat Bernreiter aus Kreis Deggendorf bestätigt NPD-Kritik!

Auf der Weihnachtssitzung des Deggendorfer Kreistags gab es eine wenig frohe, aber dafür umso zutreffendere Botschaft hinsichtlich der bundesdeutschen Asylpolitik. Landrat Bernreiter prangerte massiven Asylmißbrauch und Versagen in der Abschiebepraxis an (siehe hier). Er bestätigte für seinen Landkreis, daß betreffend mindestens 90, wenn nicht gar 99 % kein Asylgrund vorläge, zügige Abschiebungen jedoch dennoch ausblieben. Mit direktem Bezug zum Deggendorfer Landratsamt äußert der Landrat angesichts einer solchen Entwicklung Befürchtungen hinsichtlich des künftigen sozialen Friedens und der politischen Stabilität in Deutschland, ja er stellt sogar in Frage, ob noch von einem Handeln zum Wohle des deutschen Volkes im Sinne des Amtseides die Rede sein könne.

Dies trifft zwar nicht allein für den Landkreis Deggendorf, sondern für alle niederbayerischen Landkreise zu und wird seitens der NPD längst vehement kritisiert, doch bleibt anzuwarten, wie das politische Establishment oder auch Bernreiters CSU-Landesführung auf soviel ungewohnte Ehrlichkeit reagieren wird. Angesichts der heutiger Tage auferlegten political correctnessdarf man vermutlich annehmen, daß sechsfaches homoerotisches Fremdgehen eines Sozi-Landrates weitaus eher Nachsehen findet, als die überfällige Kritik an der praktizierten Asylpolitik im Land.

Wenn Landrat Bernreiter aber keine Verbündete finden sollte, möge er sich gerne vertrauensvoll an die NPD wenden, oder auch direkt an seine Bürger, indem er diese aufklärt, in welchem Maße das lokale Asylbewerberwesen personelle und finanzielle Ressource im Landkreis beansprucht. Sollte dies nicht geschehen mag der/die geneigte Bürger/in aber auch gerne direkt beim Landratsamt an der zuständigen Stelle nachfragen, die da wäre: asylrecht

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