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20.11.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schwuler Sozi-Landrat mit CSU-Schwäche „treibt´s“ bunt in Regen!

Ein Kommentar von Sascha A. Roßmüller:

Es spricht Bände über die Sozialdemokratie, wenn man betrachtet, wer es bei der SPD zum Hoffnungsträger der Partei schaffen kann. Jüngstes und illustres Beispiel hierfür dürfte unbestritten Deutschlands jüngster und vielleicht noch immer nicht ganz pubertärer Hormonstörungen entwachsene Landrat Michael Adam aus dem Landkreis Regen sein. Reden machte Adam weniger durch seine politischen Fähigkeiten, als durch seine Homosexualität und streitsüchtigen Ausraster, die er gerne öffentlich austrägt. Der Sozi-Landrat, der bekannte, daß bei der Landtagswahl die CSU für ihn mehr Sex-Appeal hatte – seine fragwürdige sexuelle Orientierung ist hinreichend bekannt -, geht aber offensichtlich nicht nur seiner Partei fremd, sondern auch seinem „Ehemann“. Wie der Landrat eingestehen mußte, handelte es sich nicht bei jedem außerplanmäßigen Büroaufenthalt um Überstunden. Allerdings wäre es dem Steuerzahler gegenüber auch alles andere als botmäßig, Adams ungewöhnliche Form des „ausstempelns“ nach Dienstschluß noch als Arbeitszeit zu rechnen. Immerhin wäre es neu, daß es zu den Amtsgeschäften eines Landrats gehört, sich in den Konferenzräumen des Landratsamtes mit einem Liebhaber zu vergnügen, der – wie berichtet wurde - aufgrund einer Veranstaltung durch einen Hintereingang ins Amt geschmuggelt werden mußte. Doch Hintereingänge scheinen offensichtlich in den Kernkompetenzbereich des Landrats Adam zu fallen…

Landrat Adam, der bislang nicht offen genug mit seinem Privatleben zu kokettieren gewillt war, beschwert sich nun, da Rechenschaft verlangt wird, über die viele Öffentlichkeit und klagt über psychischen Druck. Anzunehmen, daß künftig weniger sog. „Poppers“ zur sexuellen Stimulierung, sondern mehr Antidepressiva zur Hausapotheke gehören werden. Doch nach so viel Einsatz wurde sich jetzt erst einmal ein Urlaub gegönnt! Der Landrat selbst spricht in diesem ganzen Zusammenhang von einer gezielten Kampagne gegen ihn, allerdings hat ihm ja niemand den Lustknaben ins Amt geliefert, sondern chauffierte Adam höchstpersönlichen diesen per Dienstwagen ins Büro. Doch beansprucht vermutlich Michael Adam, Fachmann für gezielte Kampagnen zu sein, trat er doch selbst einige davon los, es sei beispielsweise nur an seinen Privatkrieg gegen einen kritischen Leserbriefautor erinnert. Für andere die Lederhandschuhe und für Adam die Samthandschuhe…

Oder denken wir an Adams jüngstes Angriffsziel, die Türsteherszene im Bayerischen Wald, aus der sich der Landrat eine Reihe von Anzeigen einhandelte, nachdem er über Facebook verlautbarte, die Mehrheit der Türsteher vor den größeren Bayerwald-Diskotheken sei offensichtlich gehirnamputiert, weil angeblich ein Diskothekenbesucher, der gegen die Hauswand pinkelte von den Türstehern zu hart angefaßt wurde. Vielleicht sprach aber hier auch nur der Neid, weil Landrat Adam den „Wildpinkler“ selbst gerne hart angefaßt hätte…wer weiß?

Immerhin dürfte die nur ein Jahr ältere SPD-Parteigenossin Manuela Schwesig keinerlei Probleme mit dem homoerotisch veranlagten Landrat haben und sich vielmehr im Rahmen der Koalitionsverhandlungen bemühen, daß Adam in Zukunft seine Jünglinge sogar adoptieren darf…wenn er dann bloß nicht einen aus den Reihen der Jungen Union adoptiert…

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