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03.09.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nur noch 41 Prozent – der verdiente Niedergang der CSU

Das sind gute Nachrichten: nach einer Meinungsumfrage des Forschungsinsituts Forsa käme die CSU derzeit in Bayern nur noch auf 41 Prozent, der gegenwärtige Koalitionspartner FDP wäre nicht mehr im Landtag vertreten. Der frühere CSU-Fraktonsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Alois Glück, spricht von einem „Alarmsignal“ und kritisiert, daß seine Partei „konservative Themen wie Nachhaltigkeit“ zu sehr den Grünen überlassen habe.

Mit seiner Aussage über die Vernachlässigung „konservativer Themen“ liegt Glück sicher richtig. Daß ausgerechnet die „Nachhaltigkeit“ dazu gehören soll, ist allerdings neu. Der Katholik Glück müßte es eigentlich besser wissen, hat er doch den Linksdrall seiner Partei immerhin von 1988 bis 2008, zuletzt als Landtagspräsident, an führender Stelle mitgestaltet. Die CSU hat in dieser Zeit ihr „konservatives“ Profil weitgehend entsorgt und ist heute eine sozialliberale Partei wie alle anderen auch. Ob es um die Überfremdung unserer Städte, die Bevorzugung von Ausländern bei der Vergabe von Sozialwohnungen oder Kindergartenplätzen geht oder um „konservative“ Werte wie Patriotismus oder Disziplin: überall heult die CSU inzwischen mit den Wölfen. Der Niedergang ist verdient – je schneller, umso besser.
 


Quelle:http://www.npd-bayern.de/

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