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17.08.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

TBC, Hepatitis und Co. – so „bereichern“ Migranten die Volksgesundheit

Erschreckende Zahlen aus dem Gesundheitsreferat – und gigantische Kosten
 
Die hochansteckende und lebensgefährliche Tuberkulose war in unseren Breiten eigentlich so gut wie ausgerottet. Jetzt breitet sie sich dank der Massenzuwanderung wieder aus – und verursacht gigantische Kosten für die Sozialkassen und eine erhebliche gesundheitliche Gefährdung der einheimischen Bevölkerung.
 
Eine Sitzungsvorlage des Münchner Gesundheitsreferat vom Juli muß einräumen: „(...) Je nach dem Herkunftsland der Flüchtlinge spielen insbesondere Tuberkulose, Hepatitis und infektiöse Darmkrankheiten eine Rolle. (...) Die im Jahr 2010 stark gestiegenen Flüchtlingszahlen aus Hochprävalenzländern für Tuberkulose in Subsahara-Afrika machten sich im RGU [= Referat für Gesundheit und Umwelt] deutlich bemerkbar. In München wurden im Jahr 2010 145 Tuberkulose-Fälle gemeldet. (...) In der LHM waren 78,6 % der in 2010 neu an Tuberkulose erkrankten Personen nicht in Deutschland geboren.“ (Stadtrats-Sitzungsvorlage Nr. 08-14 / V 07035, S.11ff. u. 20; www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_vorlagen_detail.jsp?risid=2356002)
 
Inzwischen, so das Gesundheitsreferat, gebe es akute Personalengpässe bei der Bekämpfung der Tuberkulose in München.
 
Ähnlich dramatisch die Situation bei Hepatitis B, der weltweit am meisten verbreiteten Leberkrebs-Ursache und 100mal ansteckender als HIV: Einer weiteren Sitzungsvorlage des RGU zufolge sind in der bayerischen Landeshauptstadt „überwiegend (...) Menschen mit Migrationshintergrund betroffen, in München schätzungsweise 6500 bis 16.500“. In Zahlen: sage und schreibe 77,3 Prozent der allein 2009 in München neu diagnostizierten Hepatits B-Fälle entfielen auf Ausländer und Asylanten.Legt man diese Quote auf jene 406 Millionen Euro an, die 2003 in ganz Deutschland für die Behandlung von chronischer Hepatitis B aufgewendet werden mußten, entfallen stattliche 313,8 Millionen Euro auf die Behandlung ausländischer Patienten.
 
Fazit: „Multikulti“ erleichtert nicht nur unsere Sozialkassen um Milliarden – Multikulti bedroht auch unsere Gesundheit!                                             






München, 16.08.2011
 
 
Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Rathaus, Marienplatz 8, 80331 München,
">medien,
 
- Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –
 
Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“ des Blattes,„über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“.

Quelle:http://www.npd-bayern.de/

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