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24.03.2022

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Es ist längst viel schlimmer, als gedacht!

Axel Michaelis

Etwa spätestens seit der Jahrtausendwende mußte zumindest den aufmerksamen politischen Beobachter das Gefühl beschleichen, daß in diesem Land etwas grundsätzlich falsch läuft. Natürlich, das Land war noch dabei, die Vereinigung zwischen BRD und DDR aufzuarbeiten, diese lag ja erst zehn Jahre zurück und die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Folgen von 40 Jahren Sozialismus waren gewaltig. Das Land hatte sich in den Jahren der Teilung in West und Mitte natürlich unterschiedlich entwickelt. Dennoch war Deutschland, trotz der Vereinigungsherausforderung, noch ein relativ starkes Land mit weitgehend funktionierender Verwaltung, größtenteils ideologiefreier Justiz sowie einer Wirtschaft, welche auf den sprichwörtlichen deutschen Tugenden basierte und dem Volk sowohl eine relative Sicherheit, als auch gewissen Wohlstand sicherte. Das alles ist vorbei. Vielleicht auf die Worte des früheren US-Präsidenten Benjamin Franklin zurückzuführen, wonach der, welcher seine Freiheit aufgibt, um seine Sicherheit zu gewinnen, am Ende beides verlieren wird.

Vollständig abgewirtschaftet

Wann genau dieses Land in die Sackgasse abgebogen ist, wann und wo es einen Irrweg eingeschlagen hat, werden dereinst Historiker zu erforschen haben. Speziell in schwierigen Lagen, oder nennen wir es Krisen, zeigt sich die Leistungsbereitschaft und die Fähigkeit, außergewöhnliche Herausforderungen zu überstehen bzw. Krisenresilienz zu beweisen. Doch gerade, was Letzteres betrifft, hat dieses Land vollständig abgewirtschaftet. Die Anforderungen an Deutschland aus dem Ausland werden immer größer. Unsere sog. „Freunde“ aus Frankreich, Italien und Spanien, in deren Windschatten Griechenland und Portugal segeln, nutzen die aktuelle Situation, um die Euro-Schuldenunion durchzudrücken. Widerstand der Ampelregierung ist nicht zu erwarten. Gleichzeitig schmilzt die industrielle Basis unseres Landes ab, wodurch exakt jene Wertschöpfung verloren geht, welche allein eine solche Schuldenunion – wenngleich auch ungerecht - dauerhaft tragfähig machen könnte. Schon die als eiserne Lady legendär gewordene britische Premierministerin Thatcher wußte, daß die Europäische Union am Ende ist, wenn den Deutschen das Geld ausgeht. Und für den Euro als Währung gilt dies umso mehr.

Mißbrauch als Weltsozialamt

Welch irrige Vorstellungen das Ausland noch vom Zustand Deutschlands hat, verdeutlicht die Forderung eines ukrainischen Aktivisten nach Waffenlieferungen, die wohl darin begründet liegt, Deutschland immer noch für ein reiches Land halten. Was er sich nicht vorstellen kann, ist die Tatsache, daß dies angeblich reiche Land einzig noch in der Lage ist, der Ukraine 500 (!) schultergestützte Boden-Luft-Raketen zu liefern. Mehr sind laut Außenministerin Baerbock und Verteidigungsministerin Lambrecht nicht mehr verfügbar. Die von der DDR übernommenen russischen „Strela“-Luftabwehrraketen, die durchaus heute noch einsetzbar wären, ließ man in feuchten Kellern vergammeln. Die Mär, daß Deutschland nach wie vor ein reiches Land sei, wird seit Jahren von allen Systempolitikern instrumentalisiert, um alle Lasten, die unser Land in seinem Mißbrauch als Weltsozialamt zu rechtfertigen. Ganz besonders widerwärtige „reiches Land“-Propagandisten sind die Kommunalpolitiker und NGO-Steuergeldmaden der fast 300 Städte und Gemeinden, welche ihre Kommunen zu „sicheren Häfen“ für Flüchtlinge im Rahmen der Organisation „Seebrücke“ erklärt haben. Jetzt, wo tatsächliche Flüchtlinge kommen, anstatt arabischer und afrikanischer Glücksritter, Sozialschnorrer und Asylschwindler, heulen die gleichen Leute herum, daß sie in ihren Kommunen keinen Platz hätten und selbstverständlich auch kein Geld.

Hunderttausendfaches Unrecht

Wo sind denn die hunderttausenden Gutmenschen und ihre rotlinksgrün versifften Einpeitscher jetzt? Wieviel Platz stellen sie denn ganz persönlich zur Verfügung und wieviel Geld aus ihrem eigenen Geldbeutel spenden sie? Die Tatsache, daß hunderttausende ausreisepflichtige Araber und Afrikaner, Platz, Geld und Ressourcen blockieren,wollen sich die Verantwortlichen für dieses hunderttausendfache Unrecht nicht eingestehen. Und daß ukrainische Frauen mittlerweile von Arabern und Afrikanern vergewaltigt und belästigt werden, die Polizei gegen „Menschenhändler“ auf den Bahnhöfen und Ankunftszentren der ukrainischen Frauen und Kinder eingesetzt werden müssen, setzt diesem verkommenen System die Krone auf. Es wäre interessant zu wissen, welcher Herkunft diese „Menschenhändler“ sind! Ronny aus Köpenick und Thorben-Malte aus Charlottenburg, mit Sicherheit nicht… Sehr, sehr viele deutsche Rentner werden sich ohnehin fragen, wo sich der allgemeine Reichtum in Deutschland denn versteckt. Vielleicht hätten sie einen Beitrag im Radiosender BR24 am vergangenen Freitag hören sollen, dann wüßten sie es. Dort wird das „bedauernswerte Schicksal“ eines 86-jährigen Griechen geschildert, der – beruflich als Journalist tätig gewesen - mit 57 Jahren mit 2000 Euro netto in Rente gegangen ist und nunmehr – weil Griechenland scheinbar nicht so reich ist, wie Deutschland – nach drei Rentenkürzungen nur noch fast 1000 Euro Rente bekommt – bei vorhandenem Wohneigentum. Davon können die meisten Deutschen, die in den letzten zehn, fünfzehn Jahren in Rente gingen, nur träumen! Das traurige ist, die Zukunft wird nicht besser, sondern bei sehr vielen Menschen im „reichen Deutschland“ Altersarmut bedeuten.

Die Phrase „reiches Land“ wird wegen steigender Lebensmittelpreise und Energiekosten, explodierenden Wohnkosten und Alimentierung von Millionen nichteuropäischen Einwanderern für Millionen Haushalte ein zynischer Witz werden. Aber letztlich ist dies nicht das Ergebnis von Putin oder dem Krieg in der Ukraine, den Lieferkettenschwierigkeiten oder den Folgen von Corona, den herbeihalluzinierten Weltherrschaftsplänen von China oder den Interessen der Wallstreet. Es ist letztlich die seit Jahrzehnten gegen die Interessen des eigenen Landes und Volkes betriebene Politik ALLER Systemparteien, die sich im Laufe der Jahre auch immer stärker ihrer Verantwortung Richtung Brüsseler EU-Zentrale entledigt hat.

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