npd-niederbayern.de - NPD Bezirksverband Niederbayern - Die soziale Heimatpartei

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22.05.2013

Ralf Mynter neuer NPD-Bezirks­vorsitzender

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ralf Mynter neuer NPD-Bezirks­vorsitzenderDie unter­frän­kischen National­demo­kraten hielten am letzten Sonntag in Bad Kissingen ihren ordent­lichen Bezirk­spar­teitag ab. Der Bezirk­spar­teitag stand im Zeichen der Neuwahlen des Vorstandes. Als Gast und Tagungs­leiter konnten die unter­frän­kischen National­demo­kraten den Landes­geschäfts­führer der NPD-Bayern, Axel Michaelis aus Bamberg begrüßen. Die Delegierten des NPD-Bezirks­verbandes Unter­franken wählten den Würzburger Ralf Mynter zu ihrem neuen Bezirks­vorsitzenden. Der Bezirks­vorstand wurde einstimmig entlastet und mit nur kleinen personellen Verän­derungen unter den Beisitzern mit großer Mehrheit wieder­gewählt.  Erneut sind Vertreter aus allen unter­frän­kischen Kreis­verbänden im Vorstand.  Der neue Bezirks­vorsitzende betonte in seiner Ansprache, die Hauptarbeit liege nun in der Unter­schrif­tensammlung, Vorbe­reitung der bayerischen Landtagswahl und der Bundes­tagswahl sowie der Umsetzung der Mitglieder­werbung in den Kreis­verbänden.  Der Parteitag verlief sehr harmonisch und der Vorstand zog in seiner konstituierenden Sitzung ein positives ...

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18.05.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Feige Gewalt, aber keine Argumente!

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + +       Feige Gewalt, aber keine Argumente! Die Methoden unserer Gegner: Linksautonome überfallen Unter­schrif­tensammler   So sieht die vielbe­schworene „argumen­tative Auseinan­dersetzung“ unserer Gegner mit der NPD aus: im unter­frän­kischen Aschaf­fenburg wurden am gestrigen Freitag, 17. Mai, erneut zwei Aktivisten von „autonomen“ Links­radikalen beim Unter­schrif­tensammeln attackiert. Der Versuch, den beiden die Unterlagen mit den bereits gesammelten Unter­schriften für die Teilnahme an der Landtagswahl zu entwenden, scheiterte, wurde aber von zahlreichen Passanten beobachtet. Bei der Polizei wurde Anzeige erstattet. Der Überfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr in der belebten City-Galerie und zeigt einmal mehr auf entlarvende Weise, von wem auch in Bayern Gewalt in der politischen Auseinan­dersetzung ausgeht. Erst letzte Woche war es in Aschaf­fenburg zu Behin­derungen von NPD-Unter­schrif­tensammlern durch gewalt­bereite Linke gekommen. Die einzige authen­tische Opposition­spartei im ...

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17.05.2013

Augsburg soll um 200 weitere Asylanten „bereichert“ werden - Die Bürger sind stinksauer

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Heimlich, still und leise hat die Regierung von Schwaben ein altes Fabrik­gebäude in der Augsburger Ottostraße, in der Nähe des MAN-Geländes, an einen Investor vermietet, eine Augsburger Grundstücks GbR, die die Räume dann weiter vermarktet. Die Stadt Augsburg erteilte bereits eine Bauge­nehmigung zum Umbau des Gebäudes. Dort sollen auf 1400 Quadrat­metern Zwei- bis Vierbe­ttzimmer für eine neue Massenunter­kunft entstehen, in der 200 Asylbe­werber unter­gebracht werden sollen. Auf jeden Asylbe­werber entfallen somit rechnerisch aus dieser Gesamtf­läche ganze 7 Quadrat­meter ­– wirklich eine wahrhaft menschenun­würdige Aufnahme in der Bundes­republik durch staatliche Stellen! Bislang hatte „unsere“ „Qualitäts“presse doch immer nur berichtet, wie menschen­verachtend die NPD den Ausländern gegenüber eingestellt sei. Bereits vor zwei Wochen haben die Bauarbeiten begonnen, doch die Anwohner erfahren von offizieller Seite nichts über das Projekt. Lediglich von den Bauar­beitern war zu erfahren, es sollten dort „Flüchtlinge“ unter­gebracht werden. Die Anwohner sind ...

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13.05.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Die Maske fällt

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + +       Die Maske fällt ... aber sie werden die NPD nicht aufhalten können / Ein bayerisches NPD-Wochenende Mit Blick auf den unter faden­scheinigsten Vorwänden verhin­derten Coburger NPD-Parteitag im April zog die FAZ einen Vergleich mit den Zuständen in China und Weißrußland. Es geht aber noch dreister: um die NPD an der Beibringung der zur Teilnahme an der bayerischen Landtagswahl im September erfor­derlichen Unter­stüt­zungs­unter­schriften zu hindern, werden bei den Behörden angemeldete Infostände der NPD jetzt offenbar direkt an gewalt­bereite linke Schläge­rbanden weiter­gegeben. Infol­gedessen kam es in den letzten Tagen gleich zu mehreren Übergriffen auf NPD-Aktivisten in Franken, so in Schwabach, Ansbach und Neustadt. Die NPD im Freistaat konnte dennoch ein außer­ordentlich ereignis- und erfolg­reiches Wochenende hinlegen. So wurde auf einem Bezirk­spar­teitag in Unter­franken Ralf Mynter zum neuen Bezirks­vorsitzenden gewählt, der die örtliche Parteibasis mit einer optimis­tischen Rede auf den ...

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08.05.2013

Das „Hexen-Tribunal“ von München

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wie fair kann der „Monster“prozeß gegen Beate Zschäpe überhaupt sein? Die ganze Welt blickt seit gestern, 6. Mai 2013, nach München auf den Verlauf des NSU-Prozesses. Und die Erwartungen sind riesig. Die einen versprechen sich dadurch die Hinter­gründe, die Wahrheit über die rätsel­haften „Döner-Morde“ zu erfahren. Für ein anderen steht von vornherein fest: ein „perfides Nazi-Netzwerk“ namens „NSU“ hat aus purem Fremdenhaß jahrelang und in der ganzen Bundes­republik hinter­hältig die Morde an „unschul­digen Döner­buden­betreibern“ verübt. Welchen Sinn würde diese Version ergeben? Wem hätte ein solches Vorgehen genützt? Und die Draht­zieherin an der Spitze dieses „rechts­radikalen Netzwerkes“: Beate  Zschäpe, die von türkischen „Demonstranten“ und Medien schon im Vorfeld als „Hitlerin“ verteufelt und gebrand­markt wurde. Bereits am Vorabend des Prozesses hatten sich zahlreiche Journalisten und Fernseh­teams vor dem Gerichts­gebäude eingefunden. ...

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08.05.2013

Der 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung oder des Zusam­menb­ruchs?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vor 1985 erinnerte man sich an den 8. Mai in der alten Bundes­republik noch als Tag des Zusam­menb­ruchs, als Tag der Niederlage - was er auch war! Damals lebten fast noch alle, die diese Zeit erlebt hatten. Erst der damalige Bundesp­räsident Richard von Weizsäcker (CDU) brachte in einer seiner Reden die irrwitzige, geschichts- und wahrheits­ferne Mär vom „Tag der Befreiung“ auf. Die damaligen Deutschen, die den 8. Mai 1945 erlebt hatten, konnten schlech­terdings nicht als „Befreiung“ empfinden, was damals geschah. Millionen Vertriebene, ermordete Männer, Kinder und Frauen, Millionen geschän­deter Frauen und Mädchen - viele davon haben den Freitod gesucht - konnten diesen Tag und alles, was folgte, nicht als „Befreiung“ empfinden. Allen furchtbaren Ereignissen, die mit Krieg und Vertreibung einher­gingen, kann man auf die Kürze gar nicht gerecht werden. Beis­pielhaft mögen nur stehen: die Massaker des Bromberger Blutsonntags im September 1939 und die Rhein­wiesen­lager 1945. Aber viele Tausende ähnlicher Ereignisse gab es überall im besiegten Deutschland. Der Blutzoll, den das deutsche Volk im 20. ...

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04.05.2013

Wer hängt in Bayern die Kruzifixe ab?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute fand die „Parteikonvent“ genannte und am US-amerikanischen Beispiel angelehnte – mehr als lächerliche - Inthronisierungs­veran­staltung Seehofers als CSU-Spitzen­kandidat statt. Die Hauptrede hielt der Ex-Minis­terpräsident Edmund Stoiber, die unge­wöhnlich blutleer und wenig überraschend war. Nur eine Überraschung gab es, als Stoiber unter frenetischem Jubel der anwesenden CSU-Apparat­schiks und Gäste sagte: „Das Kruzifix bringt bei uns niemand von der Wand und die Grünen gleich gar nicht!“ Nein, die Grünen nicht – dies machen die CSU-gelenkten bayerischen Justiz­behörden schon selber. Denn wer hat denn im Verhand­lungssaal des sogenannten NSU-Prozesses in München bereits das Kruzifix von der Wand genommen? Die Grünen, die Linkspartei, radikale Salafisten? Nein, mit dem Segen der CSU-Justiz­minis­terin Merk, die jetzt aber andere Sorgen hat, wurde das Kruzifix abgenommen. Als Grund wurde genannt, die angeblichen Opfer der dubiosen Terrorg­ruppe nicht provozieren zu wollen. Nun denn – Türken und Araber fühlen sich schon provoziert, wenn sie auf der Straße angeschaut ...

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03.05.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: „Hundert Prozent Weiblichkeit!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + „Hundert Prozent Weiblichkeit!“ Zum Bayern-Wahlkampf diesmal im Freistaat: RNF tagt in Franken Der bayerische Landtags­wahl­kampf im September und die unter­frän­kische Spitzen­kandidatur der RNF-Bundes­vorsitzenden Sigrid Schüßler werfen ihre Schatten voraus. Die Jahres­voll­versammlung 2013 der nationalen Frauenor­ganisation findet am übernächsten Samstag, 11. Mai, im Großraum Nürnberg statt. Zu der jährlich statt­findenden nationalen Frauen­tagung werden Mitglieder aus dem gesamten Bundes­gebiet und darüber­hinaus inter­nationale Förder­mitg­lieder erwartet. Der Kongreß 2013 steht unter dem Motto: „100 % Weiblichkeit! 100 % Freiheits­liebe! 100 % Identität!“ RNF-Chefin Sigrid Schüssler, die auch stell­vertretende bayerische NPD-Landes­vorsitzende ist, erklärte im Vorfeld des Jahrest­reffens: „Ich freue mich auf einen intensiv weiblichen Tag voller ...

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03.05.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Wer im Glashaus sitzt...

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + +       Wer im Glashaus sitzt... So peinlich sind Nieder­bayerns Vorzeige­demo­kraten / Der Fall Sibler   Wenn das kein Eigentor war: Noch am letzten Sonntag übte sich der Plattlinger CSU-Landtags­abgeordnete  Bernd Sibler gemeinsam mit dem Degge­ndorfer Oberbür­germeister Christian Moser im Gesicht-Zeigen-gegen-Rechts. Das „Bayerische Bündnis für Toleranz“, einer der handel­süblichen Zusam­mensch­lüsse gleich­geschal­teter „Zivil­couragierter“, hatte am Rande des 34. Spieltags der Bayernliga – wie originell – zum „Zeichen gegen Rechts“ aufgerufen. Da stand Sibler, der auch bayerischer Kultus-Staats­sekretär ist, noch auf der richtigen Seite. Nicht einmal eine Woche später steht Sibler als ziemlich kleines Würstchen da.  Denn: der politisch so korrekte CSU-Apparat­schik hat, wie dumm aber auch, Frau und Mutter für Bares in seinem Stimmk­reisbüro beschäftigt – wie mindestens 16 weitere CSU-Landtags­abgeordnete auch. Seit ...

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29.04.2013

„Spezl­wirt­schaft“ und Vorteils­nahme in der CSU

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie schon öfters zu beobachten war - und daher kaum anders erwartet werden konnte - stellen Staatsämter für so manchen CSU-Granden einen Selbst­bedienungs­laden dar. Seit den Zeiten des bayerischen Minis­terpräsidenten Max Streibl und anderer führender CSU-Politiker, die in einen Bestec­hungs­skandal, in die sogenannte Amigo-Affäre, verwickelt waren, die 1993 zum Rücktritt Streibels führte, scheint sich in Bayern nicht viel in der politischen CSU-Führung zum ethisch Korrekteren hin bewegt zu haben.  Jahrelang hatten CSU-Abgeordnete ihre Verwandten ersten Grades als Mitar­beiterInnen  beschäftigt und sich somit selbst ein schönes Zusat­zein­kommen beschert. Es bleibt eben alles in der Familie. CSU-Fraktion­schef Georg Schmid mußte nun auch auf Druck aus den eigenen Reihen zurückt­reten. Er hatte seine Ehefrau Gertrud Schmidt 23 Jahre lang als Sekretärin beschäftigt. Dafür bekam Frau Schmidt aus der Staatskasse ein Gehalt von 5.500 Euro im Monat bezahlt. Als ob der Gatte nicht schon genug verdient hätte, bekommt doch so ein Fraktions­vorsitzender für seine geleistete Arbeit mindestens das ...

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29.04.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Schein­heilige „Toleranz“: Farbbeutel und Hetze

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + +     Schein­heilige „Toleranz“: Farbbeutel und Hetze Die NPD als Bürge­rrecht­spartei – 3000 Flugblätter in Deggendorf verteilt     Als Partei des demokratischen Wider­standes gegen Etablier­tenfilz und Hetze selbster­nannter „Toleranter“ – so präsen­tierte sich die NPD am Samstag mit einer außer­ordentlich erfolg­reichen Verteilaktion im nieder­bayerischen Deggendorf: Innerhalb weniger Stunden verteilten stattliche 14 Aktivisten unter der Regie des nieder­bayerischen Bezirks­vorsitzenden Fred Stein­leitner rund 3000 Flugblätter im Stadtgebiet. Gleich­zeitig wurde ein offener Brief an den Degge­ndorfer Oberbür­germeister Christian Moser (CSU) sowie weitere rund 90 Vertreter aus Behörden, Politik und „gesell­schaftlich relevanten“ Institutionen versandt, in dem auf die Folgen monatelanger Hetze gegen die einzige authen­tische Opposition­spartei, die NPD, aufmerksam gemacht wird. Hintergrund der Aktion ist der nackte Terror, dem sich die Wirtsleute des Degge­ndorfer Gasthofs Gruber seit Monaten ...

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